E-Castings – Entwicklung gemeinsamer Standards
| DAfF - Deutsche Akademie für Fernsehen e.V.
Nicht erst seit Corona ist E-Casting ein wichtiges Instrument im Casting-Geschäft: Während bei einem Live-Casting nur eine Handvoll Schauspieler*innen gesehen werden können, sind dies bei einem E-Casting weitaus mehr. Auch unbekanntere Schauspieler*innen erhalten hier ein Werkzeug, sich zu präsentieren. Vor allem in Pandemiezeiten ist E-Casting eine Chance, aber auch eine Herausforderung. Statt Hausbesuchen sind digitale Lösungen das Gebot der Stunde. „So einfach wie möglich!“ ist hier immer wieder die dringende und ernstgemeinte Bitte an die Schauspieler*innen.
- Was sind typische Fehler bei den Ansprüchen an E-Castings?
- Was gilt es insbesondere in Corona-Zeiten zu beachten?
- Wie sollte ein ideales E-Casting aussehen?
- Auswahl der Castingszenen von Seiten der Produktion, der Regie, der Redaktion und der Caster*innen
- Umsetzung seitens der Schauspieler*innen?
Gastgeber:
BFFS (Bundesverband Schauspiel Bühne, Film, Fernsehen, Sprache)
BVC (Bundesverband Casting)
DAfF (Deutsche Akademie für Fernsehen)
VdA (Verband der Agenturen)
Teilnehmer*innen:
Clemens Erbach (Casting Director | DAfF)
Marion Haack (Casting Director) | BVC)
Iris Kiefer (Produzentin | Filmpool Fiction GmbH | DAfF)
Ulrich Meinhard (Agent | Neue Pegasus | VdA)
Heinrich Schafmeister (Schauspieler | BFFS | DAfF)
Simone Wagner (Schauspielerin | BFFS)
Moderation:
Daniele Rizzo (Schauspieler | BFFS | DAfF)