Deutsche Filmakademie: Lola Talks 2026
| Redaktion
Mit den Lola Talks stellt die Deutsche Filmakademie die diesjährigen Nominierten des Deutschen Filmpreises vor. Die Gespräche bieten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und die Möglichkeit, die nominierten Filme, ihre Gewerke und Protagonist*innen näher kennenzulernen.
Die Verleihung des Deutschen Filmpreises rückt mit großen Schritten näher. Hiermit möchten wir Euch gern noch einmal die Lola Talks ans Herz legen: In 24 kurzen Videoclips sprechen 65 Nominierte aus den einzelnen Gewerken über ihre Arbeit, ihre Herangehensweisen und die Geschichten hinter den Filmen. Entstanden sind spannende Einblicke in die kreative Vielfalt des Jahrgangs. Hier findet Ihr alle Videos in der Übersicht – schaut doch mal rein!
Nominierungen Beste weibliche Hauptrolle
Senta Berger wurde nominiert für ihre Darstellung in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
Özgu Namal wurde nominiert für ihre Darstellung in „Gelbe Briefe“
(Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Luna Wendler wurde nominiert für ihre Darstellung in „22 Bahnen“
(Casting: Liza Stutzky | BVC, Kinderhauptrolle: Jacqueline Rietz)
Nominierungen Beste männliche Hauptrolle
Bruno Alexander wurde nominiert für seine Darstellung in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
Tansu Biçer wurde nominiert für seine Darstellung in „Gelbe Briefe“
(Casting: Ceren Sena Akdeniz)
August Diehl wurde nominiert für seine Darstellung in „Das Verschwinden des Josef Mengele“
(Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Nominierungen Beste weibliche Nebenrolle
Claudia Geisler-Bading wurde nominiert für ihre Darstellung in „In die Sonne schauen“
(Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Laura Tonke wurde nominiert für ihre Darstellung in „22 Bahnen“
(Casting: Liza Stutzky | BVC, Kinderhauptrolle: Jacqueline Rietz)
Lena Urzendowsky wurde nominiert für ihre Darstellung in „In die Sonne schauen“
(Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Nominierungen Beste männliche Nebenrolle
Leonard Kunz wurde nominiert für seine Darstellung in „Der Tiger“
(Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Peter Kurth und Thorsten Merten wurden nominiert für ihre Darstellung in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
(Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Jannis Niewöhner wurde nominiert für seine Darstellung in „22 Bahnen“
(Casting: Liza Stutzky | BVC, Kinderhauptrolle: Jacqueline Rietz)
Michael Wittenborn wurde nominiert für seine Darstellung in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
Nominierungen Beste Einzelleistungen
Beste Regie
Simon Verhoeven für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
İlker Çatak für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Mascha Schilinksi für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Beste Kamera/Bildgestaltung
Karl Walter Lindenlaub für „Amrum“ (Casting: Monique Akin, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Vladislav Opelyants für „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Judith Kaufmann für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Fabian Gamper für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Bestes Maskenbild
Maike Heinlein für „Amrum“ (Casting: Monique Akin, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Mariya Tutukina für „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Anne-Marie Walther, Irina Schwarz für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Beste Visuelle Effekte
Tomer Eshed, Dennis Rettkowski, Frank Kaminski für „Die Schule der magischenTiere 4“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Michael Wortmann, Frank Schlegel für „Momo“ (Casting: Gail Stevens i.Z.m. Rebecca Farhall, Europe: Anna-Lena Slater | BVC)
Max Riess, Mona Mohr für „Woodwalkers 2“ (Casting: Emrah Ertem, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Bestes Kostümbild
Birgit Missal für „Amrum“ (Casting: Monique Akin, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Tatiana Dolmatovskaya für „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Sabrina Krämer für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Bester Schnitt
Gesa Jäger für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Evelyn Rack für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Maxine Goedicke für „Siri Hustwedt - Dance Around The Self“ (Dokumentation)
Bestes Drehbuch
Simon Verhoeven für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
(Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
İlker Çatak, Ayda Meryem Çatak, Enis Köstepen für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Mascha Schilinksi, Louise Peter für „In die Sonne schauen“ (Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Bestes Szenenbild
Vladislav Ogay für „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Zazie Knepper für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Cosima Vellenzer (Szenenbild), Maike Kiefer (Set Dekoration) für „In die Sonne schauen“
(Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Beste Filmmusik
Dascha Dauenhauer für „22 Bahnen“ (Casting: Liza Stutzky | BVC, Kinderhauptrolle: Jacqueline Rietz)
Stefan Goetsch alias Hainbach für „Amrum“ (Casting: Monique Akin, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
Lorenz Dangel für „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Marvin Miller für „Gelbe Briefe“ (Casting: Ceren Sena Akdeniz)
Beste Tongestaltung
Eckhard Kuchenbecker (nicht anwesend), Dominik Schleier, Nico Krebs, Christoph Merkele, Hanse Warns für
„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ (Casting: Nina Haun | ICDA, Kinder & Jugendliche: Patrick Dreikauss)
Joern Martens, Tobias Fleig, Corinna Fleig, Richard Borowski für „Amrum“
(Casting: Monique Akin, Kinder & Jugendliche: Jaqueline Rietz)
David Almeida-Ribeiro, Olivier Touche, Olivier Goinard für „Das Verschwinden des Josef Mengele“
(Casting: Suse Marquardt | ICDA)
Claudio Demel, Billie Mind, Kai Tebbel, Sebastian Heyser, Jürgen Schulz (nicht anwesend) für „In die Sonne schauen“
(Casting: Karimah El-Giamal | BVC, i.Z.m. Jaqueline Rietz)
Jaques Kieffer, Tobias Koch, Bertin Molz (nicht anwesend) für „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
(Casting: Heta Mantscheff | BVC)
Zwei Lola-Gewinner stehen bereits fest
Wim Wenders wird bei der Verleihung mit dem Ehrenpreis für seine herausragenden Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet. Die Lola in der Kategorie „Besucherstärkster Film“ geht an Regisseur und Produzent Michael Bully Herbig (herbX film) für den Film „Das Kanu des Manitu“ (Casting: Daniela Tolkien | BVC). Die Komödie hat über fünf Millionen Besucher*innen ins Kino gelockt.
Die von Christian Friedel moderierte Verleihung des Deutschen Filmpreises am 29. Mai wird am selben Abend in der ARD übertragen – um 19:00 Uhr als Livestream in der ARD Mediathek sowie um 22:20 Uhr im Ersten. Die Nominierungen in den insgesamt 17 Preiskategorien findet Ihr hier.