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Casting Angebot

Im ersten Licht | Béla

Angebot vom: 15.04.2026

Gesucht: Nachwuchstalent (männlich)

Spielalter: 6-10 Jahre

Bewerbungsschluss: 01.07.2026 23:59 Uhr

Rollenbeschreibung:

Für den Kinofilm IM ERSTEN LICHT sind wir auf der Suche nach einem jungen, talentierten Schauspieler im Alter von 6 bis 10 Jahren und freuen uns dafür auf Eure Bewerbungen!

Wir suchen nach dem kleinen BÉLA:
Er ist ein sehr sensibler, einfühlsamer Junge und verhält sich zumeist anders, als andere Kinder in seinem Alter. Béla hat gleichzeitig etwas wildes und zerbrechliches. ⁠ Ihr braucht noch keine Schauspiel-Erfahrung mitbringen, nur die Lust am Spielen und Ausprobieren. Bei Interesse legt bitte in Absprache mit Euren Eltern ein Profil an. Ihr bekommt dann einen Link, um Fotos hochzuladen.  Wir sichten und melden uns bei allen zurück. Eventuell benötigt ihr etwas Geduld.

Bitte Button unten „jetzt bewerben“ nutzen!

Euer Team von RIETZ CASTING!

Produktionstyp: Kinospielfilm

Produktion: Walker + Worm Film

Regie: Lisa Gertsch

Drehort: Deutschland und Italien

Zeitraum: ca. 15.08. - 09.10.2026

Drehsprache: Deutsch

Gage:

branchenüblich

Nähere Infos:

Im sommerlichen Italien verbringen Tilda (44) und Arndt (46) mit ihrem Sohn Bela (7) harmonische Ferien. Während der Junge die neue Umgebung genießt, kommen sich die Eltern - auch körperlich

- nahe. Als sie jedoch bemerken, dass Tilda ein Medikament ihres Sohnes zuhause vergessen hat, macht Arndt ihr Vorwürfe und die Harmonie droht zu zerbrechen. Tilda erinnert sich zurück an die

Zeit vor sieben Jahren, als ihre Geschichte begann.

In Rückblenden wird erzählt, wie Tilda und Arndt sich sieben Jahre zuvor kennenlernen. Arndt verliebt sich in Tildas leicht verträumte, chaotische und zugleich kluge und sehnsüchtige Art. Tilda liebt Arndts Schalk und findet bei ihm ihr Zuhause. Sehr bald wird sie schwanger und obwohl sich das Paar noch nicht lange kennt, beschließen sie, das Kind zu behalten. Während der Schwangerschaft äußert Tilda Zweifel darüber, ein Kind in diese Welt zu setzen. Doch die beiden versprechen sich, alles zu tun, damit es glücklich aufwachsen kann.

In der Gegenwart in Italien müssen die Eltern derweil feststellen, dass Béla spurlos verschwunden ist. Offenbar ist er mit einem Mofa weggefahren. Tilda und Arndt machen sich auf die Suche nach ihrem Sohn.

Sieben Jahre nach Belas Geburt hat dieser eine schwere Zeit, sich in der Schule anzupassen. Sein Wesen erinnert sehr an Tildas. Durch seine spezielle Art hat er Mühe, Anschluss zu finden.

Schließlich wird bei ihm ADHS diagnostiziert. Weil der behandelnde Arzt erwähnt, dass diese Störung vererbbar ist, fängt Arndt an, auch Tilda mit einem pathologischen Blick zu betrachten. Tilda spürt das. Und ihre Lust, aus dem Alltag auszubrechen, verstärkt sich. Erst, als ihr Sohn ihr offenbart, wie sehr er darunter leidet, keine Freunde zu finden, realisiert sie, dass sie umdenken muss.

In Italien geht die Suche nach Béla weiter. In der Sorge um das Kind bricht auch der Konflikt zwischen den Eltern wieder auf. Arndt gibt Tilda zu spüren, dass sie sich ändern sollte und dass er nicht glaubt, dass sie auf das Kind aufpassen kann. Gerade als die Beziehung an ihrem Tiefpunkt angelangt, finden Tilda und Arndt ihren Sohn unversehrt auf.

In der Rückblende wird Béla nun medikamentös behandelt. Durch seine neu gefundene innere Ruhe kommt er im Alltag besser zurecht und findet sogar einen Freund. Tilda und Arndt verdrängen ihren Konflikt und sind nur noch froh, dass es ihrem Sohn besser geht. So fahren sie nach Italien in die Ferien.

Nachdem die Eltern in Italien ihren Sohn gefunden haben, singt dieser ihnen ein Lied vor. Es zeigt den Eltern auf, dass es letztlich unmöglich ist, das Wesen ihres Sohnes komplett zu zähmen. Diese

Einsicht ist zugleich beängstigend und tröstend.

Kontakt:

Jacqueline Rietz

E-mail: casting@rietz-casting-agentur.de

Tel: +49-331-704 34 30

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