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3. Kölner Monolog-Festival

25.09.2025  |  TASK Schauspielschule



Zum dritten Mal in Folge lädt die CADA, das Fortbildungsprogramm der Theaterakademie Köln, zum Monolog-Festival ein.

Gesucht werden die spannendsten neuen Stimmen des Schauspielnachwuchses – und 2025 wird es größer, professioneller und sichtbarer als je zuvor.

Festivaltermin
Sonntag, 28. September 2025, 18:00 Uhr | TASK Schauspielschule, Moltkestraße 79, 50674 Köln

Die Finalist*innen
Aus 22 Bewerbungen von Schauspielstudierenden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat die Jury elf Talente ausgewählt. Sie zeigen am Festivalabend jeweils einen selbst gewählten Monolog – live vor Publikum und vor einer unabhängigen Jury aus erfahrenen Branchenvertreter*innen. Köln wird an diesem Abend zur Bühne für die neue Generation der Schauspielkunst.

Ausgezeichnet werden:
•    Jurypreis 1
•    Jurypreis 2
•    Publikumspreis

Tickets & Fördermöglichkeit

Eintritt:
•   9,00 € regulär
•   19,50 € als Förderticket

Wichtig zu wissen:
Alle Beteiligten – von der Jury über die Technik bis zur Festivalleitung – arbeiten ehrenamtlich.
Jeder Euro aus dem Ticketverkauf fließt direkt in die Finanzierung des Abends und in die Preisgelder für die Teilnehmer*innen.

Fördertickets helfen dabei:
•    jungen Künstler*innen faire Auftrittsbedingungen zu ermöglichen
•    transparente Auswahlprozesse unabhängig von Netzwerken zu sichern
•    Sichtbarkeit für künstlerische Qualität zu schaffen, nicht für Status

Tickets buchen: HIER!

Die Jury
Auch in diesem Jahr besteht die Festivaljury aus drei unabhängigen Expert*innen, die bereits 2024 durch ihr Fachwissen, ihre Offenheit und faire Kommunikation überzeugt haben. Die Juryentscheidungen basieren ausschließlich auf künstlerischer Leistung, nicht auf Vita oder Kontakten. In der Jury sind vertreten:

•    Tina Thiele (Casting Network)
•    Cem Aydin (urbanactors)
•    Marcel Fechenbach (f&s Management)

Warum dieses Festival?
Weil es in der Schauspielwelt transparente und zugängliche Auftrittsmöglichkeiten ohne die Konkurrenz zwischen verschiedenen Schulen und Hochschulen braucht. Weil künstlerische Bildung keine Blackbox sein darf. Und weil Monologe eine Kunstform sind, die Konzentration, Mut und Haltung zeigen – genau das, was unsere Zeit so dringend braucht.

Wenn Ihr die Veranstaltung unterstützen möchtet – als Zuschauer*innen, Förderer*innen oder Botschafter*innen – freuen sich die Veranstalter*innen auf Euren Besuch. Mit Eurem Ticket ermöglicht Ihr nicht nur einen besonderen Abend. Ihr stärkt eine Haltung.


Eintritt. Eindruck. Wirkung. Monolog-Festival Köln 2025.

Tickets buchen: HIER!



Schutzkonzept der Theaterakademie Köln – Verantwortung sichtbar machen.

Mit Beginn des neuen Schuljahres tritt an der Theaterakademie Köln ein verbindliches Schutzkonzept in Kraft. Es wurde gemeinsam mit externen Fachpersonen erarbeitet und dokumentiert zentrale Grundsätze für einen respektvollen, sicheren und professionellen Umgang innerhalb unserer Ausbildungsgemeinschaft.

Warum ein Schutzkonzept?
Der unmittelbare Anlass war ein Vorfall am Ende des Schuljahres, der uns gezeigt hat, dass Verhaltensregeln, die bislang implizit galten, klar benannt und schriftlich festgehalten werden müssen. Nicht, weil wir unseren Anspruch verändern, sondern weil wir ihn verbindlich machen wollen – nachvollziehbar für alle Beteiligten.
Die Einführung des Schutzkonzepts ist ein Schritt hin zu mehr Transparenz, Verbindlichkeit und Verantwortung – für Schüler:innen, Dozent:innen und alle weiteren Personen, die an der Ausbildung beteiligt sind.

Was regelt das Schutzkonzept?
Das Konzept legt Standards für das Zusammenleben und -arbeiten an der TAK fest, darunter:

•    Verbot von Grenzverletzungen, Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt
•    Klare Regeln für den Umgang mit Alkohol und Drogen im Schulkontext
•    Benennung von Vertrauenspersonen innerhalb und außerhalb der Akademie
•    Meldestrukturen, die auch anonym genutzt werden können
•    Verantwortung der Umstehenden – nicht nur Betroffene tragen zur Aufklärung bei
•    Stärkung einer respektvollen, diskriminierungssensiblen Gesprächskultur

Ziel ist ein Lernumfeld, in dem sich alle Beteiligten sicher, ernst genommen und geschützt fühlen können – sowohl in künstlerischen Prozessen als auch im Alltag der Ausbildung.

Was bedeutet das für uns?
Schauspielausbildung berührt Grenzen – körperlich, emotional, sozial. Umso wichtiger ist es, dass die Akademie einen geschützten Rahmen schafft, in dem Vertrauen entstehen kann. Das Schutzkonzept ist dabei kein starres Regelwerk, sondern Teil eines laufenden Prozesses, den wir regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln.

Das vollständige Schutzkonzept findet Ihr hier.

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last update: 01.02.2026 Details